Die fleißigen Arbeiter der Dachdeckerfirma Seibt lassen sich nicht unterkriegen. Bei stürmischem Wind, Schneegraupel und Regen wird das Dach des Niederkretschams Waltersdorf seit einer Woche neu gedeckt.
Zum heutigen Tag sind die Dachflächen sowie die Gaupen auf beiden Seiten zur Hälfte fertig. Die Verschalung und die Verkleidung der Fenster auf der Rückseite des Kretschams wurden durch die Tischlerei Grunewald bereits fertiggestellt.
In der Zwischenzeit wurde im übrigen die große Weide an der Kirche Waltersdorf, gegenüber dem Kretscham, gefällt. Nun bietet sich ein wunderschöner Blick auf die Kirche, die die letzte erhaltene Tamitiusorgel birgt – besonders eindrucksvoll am Abend, durch die neu installierte Außenbeleuchtung.






